Wir empfehlen den Artikel “Yunnan’s tobacco boom: Poisonous gift” in The Economist vom 28. Januar 2012.

Rio+20: Beschäftigt euch mit den Problemen, die mit Tabakproduktion und Tabakkonsum zusammenhängen!

Spenden Sie für unsere internationale Vernetzung auf der Weltkonferenz Tabak oder Gesundheit (WCTOH 2012) in Singapur. Für die Teilnahme benötigen wir 2.000 Euro.
Aktuelle Meldungen
Falschmeldung: WHO verlangt Steuer von Indien
Eine Meldung behauptet, die WHO verlange eine Steuer von Indien. Sie ist falsch. Die zur Diskussion stehende freiwillige Solidaritätsabgabe der 43 “G20+”-Staaten halten wir jedoch für eine gute Idee: Man könnte Alternativen zum Tabakanbau fördern.
Praktikant_in für Webredaktion gesucht
Hast du Lust, Dein Wissen für eine Kampagne gegen Menschenrechtsverletzungen einzusetzen und dabei Berufserfahrung zu sammeln? Dann bist Du bei uns richtig!
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Neue Hintergrundartikel
Alles weit weg? – Hier was tun!
Die Tabakindustrie zielt mit ihren Produkten vor allem auf jugendliche Konsument_innen. Ihr könnt zeigen, dass euch Ausbeutung und Zerstörung der Lebensgrundlagen, egal wo auf der Welt, nicht egal sind.
Handlungsoptionen
Tabakanbau und die Herstellung von Tabakprodukten geht mit Verschuldung, Kinderarbeit, Umweltzerstörung und Gesundheitsgefahren einher. Aus dem Kreislauf der Armut führt langfristig nur ein Weg: der Ausstieg aus der Tabakproduktion.
Rauchen gefährdet die Umwelt
Tabak benötigt fünf Mal mehr Dünger und Pestizide als Nahrungspflanzen. Die eingesetzten Chemikalien belasten das Grundwasser und sind gesundheitsschädlich. Den Preis bezahlen alle in der Anbauregion, nicht nur die Tabakpflanzer_innen.
In jeder Zigarette ein Stück Kinderarbeit
Kinderarbeit im Tabakanbau ist sehr gefährlich und weltweit verboten. Trotzdem arbeiten in allen bedeutenden Tabakanbauländern Kinder auf den Feldern. Viele erkranken dadurch an der Grünen Tabakkrankheit.