Big Tobacco: Profits & Lies – Broschüre
30.12.2009: Die Kampagne Rauchzeichen! hat endlich die lang ersehnte Broschüre zum Tabakanbau im globalen Süden herausgebracht. Gefördert von InWEnt gGmbH mit Mitteln des BMZ und vom Evangelischen Entwicklungsdienst (EED).
Die Broschüre kann gegen eine Schutzgebühr von 2 Euro und Versandkosten (2 Euro in Deutschland) unter info@unfairtobacco.org oder unter 030-694 6101 bestellt werden.
Sie steht auch als
Download zur Verfügung [PDF, 4,7 MB].
Big Tobacco: Profits & Lies – DVD
5.12.2009: Passend zur Ausstellung hat die Kampagne Rauchzeichen! eine neue DVD herausgebracht. Mehr im Bereich
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Big Tobacco: Profits & Lies - Ausstellung
12.9.2009: Die Kampagne Rauchzeichen! bietet ab Mitte September 2009 ihre Ausstellung "Big Tobacco: Profits & Lies" zur Ausleihe an. Die multimediale Ausstellung besteht aus 20 Rollups (selbststehende Tafeln) der Größe 85x200cm sowie Dokumentarfilmen und Interviews mit TabakarbeiterInnen und Menschenrechtsaktivisten aus Malawi.
Die Ausleihe ist kostenfrei. Lediglich der Transport zum Ausstellungsort und eine Versicherung über den Wert der Ausstellung müssen bezahlt werden.
Mehr Informationen erhalten Sie unter info@unfairtobacco.org.
Vorschau: Die Austellungs-Rollups als JPGs
Die Erstellung der Ausstellung wurde von InWEnt gGmbH (aus Mitteln des BMZ) und der Landesstelle Entwicklungszusammenarbeit Berlin gefördert. Wir danken außerdem für die Unterstützung zu einzelnen Rollups: Stiftung Rauchfrei leben, Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt, Rettet den Regenwald, FIAN, erlassjahr.de, Terre des Femmes, Kooperation Brasilien und amig@s do MST.
Die volle Wahrheit zeigen / Showing the Full Truth
Bildliche Warnhinweise auf Zigarettenpackungen sollten auch Kinderarbeit und Tropenwaldzerstörung zeigen
Am 31. Mai 2009 ist wieder Weltnichtrauchertag. Das diesjährige Motto der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist "Die Wahrheit zeigen. Bildliche Warnhinweise retten Leben." Die Kampagne Rauchzeichen! unterstützt diese Aktion und präsentiert eine Erweiterung zu den EU-Warnhinweisen, die Kinderarbeit, Sklaverei und Entwaldung zeigt.
Lesen Sie die
Pressemitteilung (PDF, 300KB)
Laden Sie die Warnhinweise in hoher Auflösung herunter:
Sklaverei (JPG, 1,2MB),
Kinderarbeit (JPG, 1MB),
Entwaldung (JPG, 1MB)
Picture warnings should also show child labour and deforestation
It's World No Tobacco Day again on 31 May 2009. This year's motto, selected by WHO, is "Show the truth. Picture warnings save lives." The campaign Rauchzeichen! supports this action and presents an addition to picture warnings developed by European Union (EU), which shows child labour, slavery and deforestation.
Read the full
press release (PDF, 370KB)
Download the picture warnings in high resolution:
Slavery (JPG, 1,2MB),
child labour (JPG, 1MB),
deforestation (JPG, 1MB)
Petition delivered! / Petition übergeben!
On Friday 17 April 2009, the petition against exploitation of tenants and workers on Malawian tobacco estates was delivered. The campaign Rauchzeichen! presented it together with 5 Malawian organisations to the responsible Ministries and the press.
More information in the
media section
Am Freitag, 17 April 2009 wurde die Petition gegen Ausbeutung von PächterInnen und ArbeiterInnen auf malawischen Tabakplantagen übergeben. Zusammen mit 5 malawischen Organisationen präsentierte die Kampagne Rauchzeichen! die Petition den zuständigen Ministerien und MedienvertreterInnen.
Mehr Informationen in der
Presse-Sektion
Kontakt zur Kampagne:
Rauchzeichen! c/o Blue 21 e.V. | Gneisenaustr. 2a | 10961 Berlin
Telefon: +49 (0)30 - 694 61 01
Fax: +49 (0)30 - 692 65 90
Mail:
info@unfairtobacco.org
Presseanfragen: Laura Graen
Telefon: +49 (0)1577 - 259 22 47
laura@unfairtobacco.org
Rauchzeichen! ist eine Kampagne des
BLUE 21 e.V.
Spendenkonto:
BLUE 21 e.V. | Postbank Berlin | Kt.-Nr. 777896107 | BLZ 100 100 10
Stichwort: Rauchzeichen!
Spenden sind steuerabzugsfähig. BLUE 21 stellt Spendenquittungen aus.
Wir danken für die finanzielle Unterstützung:
Im Jahr 2009 wurde die Kampagne Rauchzeichen! von
InWEnt gGmbh (aus Mitteln des BMZ), von der
Stiftung Umverteilen, vom
Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) und von der
Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit Berlin (LEZ) gefördert.




















