Unsere Leitgedanken

Kein fair gehandelter Tabak: Es kann keinen fair gehandelten Tabak geben, denn Tabakanbau schädigt die Gesundheit, zerstört die Umwelt und führt zu Menschenrechtsverletzungen.

Verbesserung von Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen im Tabakanbau – Verschuldung, Kinderarbeit, Gesundheitsschädigung – sind unhaltbar. Solange es noch keine Alternativen für die Tabakpflanzer_innen gibt, fordern wir die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und des Arbeitsschutzes.

Wiederaufforstung: Tabakproduktion zerstört die natürlichen Lebensgrundlagen durch Bodenverarmung und Abholzung der Wälder. Daher fordern wir Wiederaufforstung und den Ausstieg aus dem Tabakanbau.

Ausstieg aus dem Tabakanbau: Für ein würdiges und selbstbestimmtes Leben der Tabakpflanzer_innen ist der Ausstieg aus dem Tabakanbau notwendig. Wir fordern die Unterstützung von landwirtschaftlichen Alternativen und anderen Einkommensmöglichkeiten.

Nichtraucherschutzgesetze: Wir fordern umfassende Nichtraucherschutzgesetze.

Unterstützung der WHO Rahmenkonvention für Tabakkontrolle: Wir fordern die effektive Umsetzung der WHO Rahmenkonvention für Tabakkontrolle (FCTC), insbesondere der Artikel 17 (Diversifizierung), 18 (Umwelt- und Arbeitsschutz) und 26 (Finanzmittel).

Solidarische und ökologische Weltwirtschaft: Die Weltwirtschaft ist geprägt von Ungerechtigkeit und bevorteilt z.B. Konzerne wie PMI oder BAT. Wir setzen uns für eine solidarische, ökologische und friedliche Weltwirtschaft ein, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert.