Tabak kann man nicht essen. Der Anbau der Pflanze zerstört die Umwelt und ist gesundheitsschädlich. Die Pflanzer_innen kommen durch geringe Bezahlung nicht aus der Armut heraus.
Doch es gibt Projekte, die Alternativen zum Tabakanbau fördern. Wir wollen solche Alternativprojekte bekannt machen und sie so unterstützen.
Einen Einblick in bestehende Programme und Projekte für Alternativen gibt unsere englischsprachige Studie Alternative Livelihoods to Tobacco. Approaches & Experiences.
Wir stellen auf unseren Seiten konkrete Projekte vor.
Am 28. November 2012 veranstalten wir eine internationale Tagung zum Thema Alternativen in Berlin mit Gästen aus Tabakanbauländern. Zusätzlich bieten wir in der Konferenzwoche mehrere Veranstaltungen zu Menschenrechten, zur Tabakkontrolle, zu Bambus als Alternative zu Tabak und zur Ernährungssicherheit an.