- Informiert Euch auf unserer Webseite über die neuesten Nachrichten aus der Welt des Tabakanbaus. Teilt eure Informationen mit euren Freund_innen.
- Boykottiert die Tabakindustrie und ihre Produkte. Nicht zu rauchen, ist eine Möglichkeit.
- Nehmt direkten Einfluss und kauft Produkte, die unter fairen Bedingungen hergestellt werden. Es gibt sie in Weltläden von Firmen wie gepa oder El Puente. Aber auch das Transfair-Siegel auf den Produkten im Supermarkt zeigt, dass ein Produkt ohne die Ausbeutung von menschen hergestellt wurde.
- Vernetzt euch und entwickelt kreative, gewaltfreie Ideen für Aktionen. Sticker, Stencils, Flyer, Shirts, Adbusting & Persiflagen machen Spaß und verbreiten die Information weiter. Weitere Anregungen und Aktionsformen findet ihr auf www.go-stop-act.de
- Geht zu eurem Parlamentsmitglied. Jedes Bundestagsmitglied hat ein lokales Büro in ihrem/seinem Wahlkreis. Sprecht mit ihnen über Kinderarbeit, Ausbeutung und Umweltzerstörung durch Tabakanbau. Informiert sie über die Tabakkontrollkonvention und fordert sie auf, etwas zu tun.
Alles weit weg? – Hier was tun!
Die Tabakindustrie zielt mit ihren Produkten vor allem auf jugendliche Konsument_innen. Ihr könnt zeigen, dass euch Ausbeutung und Zerstörung der Lebensgrundlagen, egal wo auf der Welt, nicht egal sind.
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