Während der Woche der Alternativen informierten unsere Gäste aus Bangladesch, Brasilien und Kenia auf mehreren Veranstaltungen über Alternativen.
Interviews mit Expert_innen aus Bangladesch, Kenia und Brasilien zeigen: Es gibt Alternativen zum Tabakanbau, und sie werden bereits umgesetzt.
Die sechsten Klassen der Berliner Werbellinsee-Grundschule erstellten viele informative Plakate über Schulden, Kinderarbeit und Lösungsmöglichkeiten - seht selbst!
Expert_innen diskutieren in Bangladesch über den Artikel 5.3 des FCTC von Aminul Islam Sujon Tabak ist direkt verantwortlich für massenhafte …
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Woche der Alternativen
Deutschlands erste Woche der Alternativen zum Tabakanbau steht vor der Tür – besuchen Sie unsere Veranstaltungen!
Gewinnen oder verlieren in Bralawien
Ein Bericht aus dem fiktiven Tabakanbaustaat, in dem unser Planspiel stattfindet.
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Neue Hintergrundartikel
“Ich halte politische Maßnahmen zur Kontrolle des Tabakanbaus für wichtiger”
Aminul Islam Sujon ist Projektkoordinator für die Organisation Work for a Better Bangladesh (WBB Trust) und Chefredakteur des vierteljährlich erscheinenden …
“Es gibt viel Unterstützung für unsere Aktivitäten”
Barbara McGaw ist Projektmanagerin beim Jamaikanischen Verband zur Tabak-Kontrolle (Jamaica Coalition for Tobacco Control). Zu dem 2002 gegründeten Verband gehören …
Brasilien: Staatlich geförderter Ausstieg
In Brasilien ist der Ausstieg aus dem Tabakanbau eine Staatsangelegenheit. Das Nationale Programm zur Diversifizierung in Tabakanbaugebieten unterstützt vor allem landwirtschaftliche Familienbetriebe.
Bangladesch: Nayakrishi Andolon
In Bangladesch fördert die Basisbewegung Nayakrishi Andolon eine auf Biodiversität orientierte Landwirtschaft. Im Vordergrund steht der Anbau von Nahrungsmitteln.